kontext_files | Wie geht Theater im Eis?

Shownotes

Was treibt eine Ärztin, eine Köchin und einen Physiker in die Antarktis? Wie bereitet man sich auf ein Jahr unter Extrembedingungen weit weg von zuhause vor? Und wie kommen vier Künstler:innen des Deutschen Theaters auf die Idee, in der Antarktis ein Theater im Eis zu gründen?

Der Regisseur Jan-Christoph Gockel, der Videofilmer Lion Bischof und die Schauspieler:innen Julia Gräfner und Wolfram Koch sind in Kooperation mit dem Alfred-Wegener-Institut drei Wochen lang auf der antarktischen Forschungsstation Neumayer III zu Gast. Dort recherchieren und arbeiten sie an dem Theaterprojekt Polaris, das im Mai 2026 bei den Ruhrfestspielen und im Juni am DT Premiere feiern wird.

Erfahren Sie schon vorab alles zur radikalen Naturerfahrung der Antarktis, einem staatenlosen Niemandsland und von Menschen weitgehend unberührten Ökosystem, das sie zu einem zentralen Forschungsstandpunkt im Kampf gegen den Klimawandel macht. Welche Rolle spielt die Kunst im Zusammenhang mit dem ewigen Eis?

Dieser Vortrag entstand im Kontext der DT-Inszenierung Polaris, im Programm der Spielzeit 2025/26 von DT Kontext, dem Rahmenprogramm des Deutschen Theater Berlin.

Mehr Infos zu DT Kontext unter deutschestheater.de/dtkontext.

_Polaris _ist eine Koproduktion des Deutschen Theater Berlin mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen und dem Théâtre National du Luxembourg, in Zusammenarbeit mit dem Alfred-Wegener-Institut, gefördert vom DT Freundeskreis und mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts.

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